P&O Cruises im Überblick
P&O Cruises ist eine britische Kreuzfahrtmarke mit langer Geschichte: Ihre Wurzeln liegen bei der 1837 gegründeten Peninsular and Oriental Steam Navigation Company, die schon 1844 Vergnügungsfahrten ab Southampton anbot. Als reine Kreuzfahrtreederei gibt es P&O Cruises seit 1977. Heute gehört sie zum Konzern Carnival Corporation & plc und richtet sich an Gäste aus Großbritannien.
Für wen passt P&O Cruises?
P&O passt zu dir, wenn du gut Englisch sprichst und neugierig auf eine sehr britische Art der Kreuzfahrt bist, mit lockeren Abenden und einzelnen festlichen Black-Tie-Abenden. Familien finden auf vielen Schiffen Kinderclubs nach Altersgruppen. Zwei kleinere Schiffe, „Arcadia“ und „Aurora“, sind überwiegend nur für Erwachsene unterwegs; ab Dezember 2026 stehen einzelne Reisen auch Familien offen, Kinderclubs gibt es dort aber nicht. Wenn du deutschsprachige Betreuung brauchst, bist du bei einer deutschen Reederei besser aufgehoben.
Leben an Bord
Die Schiffe sind auf ein britisches Publikum ausgerichtet, an Bord wird Englisch gesprochen und in britischen Pfund abgerechnet. Tagsüber ist die Kleidung locker. Abends gibt es zwei Stufen: An „Evening Casual“-Abenden passen lange Hose, dunkle Jeans, Polohemd, Kleid oder Rock. An „Black Tie“-Abenden ziehen sich die Gäste festlich an, mit Smoking oder dunklem Anzug und Krawatte, Abend- oder Cocktailkleid; Jeans sind dann in den meisten Restaurants nicht erwünscht. Smokings können an Bord nicht geliehen werden. Welche Kleiderordnung an welchem Abend gilt, steht im Tagesprogramm an Bord. Was bei Speisen und Getränken inklusive ist, hängt von deiner Buchung ab.
Wohin geht die Reise?
Die meisten Reisen beginnen und enden in Southampton. Von dort geht es zu den norwegischen Fjorden, nach Nordeuropa, rund um die Iberische Halbinsel ins Mittelmeer und im Winter auch in die Karibik. Für Gäste aus Deutschland heißt das: Anreise nach Südengland, dafür eine Reise mitten unter britischen Urlaubern.






